ABC der Sommerschuhe:

Im Sommer lassen wir unseren Füßen freien Lauf. Raus aus den Sneakers und rein in luftige Sandalen. Oder sind es vielleicht doch eher Pantoletten? Oder Slipper? Oder Sandaletten?

Der Unterschied zwischen Ballerina und Sandalen ist ja noch einigermaßen deutlich, aber ab wann ist eine Sandale eine Sandalette und ab wann ist ein Pump ein High Heel?

Um das Rätsel der verschiedenen Schuhtypen zu lösen, haben wir ein kleines ABC der wichtigsten Sommerschuhe zusammengestellt:

 

Ballerinas:

Wie schon erwähnt, sind Ballerinas leicht zu erkennen. Sie haben keinen Absatz und sind deshalb eine bequeme und trotzdem elegante Alternative zu High Heels oder Pumps. Sie haben einen Schaft der vorne weit geöffnet ist und meist rund ausgeschnitten ist.

Ballerinas: City Walk

 

 

Espadrilles:

Die leichten Sommerschuhe haben keinen Verschluss und sind am Schaft bis zur Mitte des Fußes offen. Sie kennzeichnen sich durch die textilen Materialien. Die Sohle ist meistens aus Pflanzenfasern geknüpft und der Rest des Schuhs ist aus einem luftdurchlässigen Stoff. Grundsätzlich sind Espadrilles eher sportlich aber es gibt auch viele schicke Modelle, die zum Beispiel mit Pailletten verziert sind.

Espadrilles: Tommy Hilfiger

 

Flats:

Als Flats dürfen alle Ballerinas und Slipper bezeichnet werden, deren Absatz niedriger als 2cm sind.

Flats: Lascana

 

 

 

High Heels:

Wenn wir schon beim Stichwort Absatz sind, darf der High Heel natürlich nicht fehlen. Auch Pumps oder Sandaletten können unter diese Kategorie fallen.

Wichtig ist aber: Der Absatz muss mindestens 10cm sein, sonst sind es keine High Heels.

High Heels: Lascana

 

 

Pantoletten:

Diese Sommerschuhe eignen sich perfekt für heiße Tage. Denn sie sind an den Zehen und der Ferse geöffnet. Außerdem haben sie einen Riemen, dieser ist meist sehr breit und bietet einen festen Halt. So haben es unsere Füße bequem und luftig.

 Pantoletten: Tamaris

 

 

 

Pumps:

Unter Pumps versteht man hohe Schuhe, deren Absatz zwischen 3 und 10 cm ist. Der Schaft ist vorne weit geöffnet und sie haben keinen Verschluss.

Pumps, die an den Zehen geöffnet sind, werden als Peeptoes bezeichnet.

Pumps: Buffalo

 

 

 

Sandalen:

Die Sandale ist der Klassiker unter den Sommerschuhen. Sie hat keinen oder nur einen sehr niedrigen Absatz und ist insgesamt offen. An der Sohle sind Riemchen befestigt, die dem Fuß genug Halt geben, um lange Sommertage zu überstehen.

Sandalen: Levi’s

 

 

 

 

Sandaletten:

Auch hier verrät der Name schon, dass es sich grundsätzlich um eine Sandale handelt. Der große Unterschied zur klassischen Variante ist jedoch der Absatz. Eine Sandalette ist also eine Sandale mit Absatz und eignet sich so super für schicke Outfits.

Sandaletten: s.Oliver


 

 

Slings:

Auf den ersten Blick sehen Slings aus wie normale Pumps. Beim zweiten Blick fällt einem aber die offene Ferse auf. Diese ist der große Unterschied. Denn bei Slings, wird die Ferse durch ein Riemchen gehalten und der Schuh wird so noch sommertauglicher.

Slings: Lascana

 

 

 

 

Slipper:

Die leichten Schlupfschuhe haben einen Schaft, der bis zu den Knöcheln reicht. Außerdem haben sie keinen Verschluss, so dass man schnell und bequem in den Schuh schlupfen kann.  Deshalb gehören auch Espadrilles zur „Familie“ der Slipper.

Slipper: Lascana 

 

 

Zehentrenner:

Umgangssprachlich werden diese Sommerschuhe oft als „Flip Flops“ bezeichnet. Jedoch ist das eigentlich nur der Name der Marke, die diese lässigen Schuhe erfunden hat.

Die richtige Bezeichnung für dieses Modell ist also: Zehentrennner. Sie haben einen schmalen Steg, der den großen Zeh von den restlichen Zehen trennt. Deshalb sind sie die luftigsten Modelle unter den Sommerschuhen und eignen sich zum Beispiel perfekt für den Strand. Auch für schickere Anlässe gibt es Zehentrenner. Diese elegante Variante wird als Dianette bezeichnet.

Zehentrenner: Unisa

 

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