Brautschuh-Anekdoten

Bald kommt der Frühling und mit dieser Jahreszeit wieder viele wunderbare Hochzeiten. Denn im Frühling wird viel geheiratet! Bis dahin muss noch viel organisiert werden: Das Kleid muss passen, das Make-up stimmen und die Frisur perfekt sitzen. Doch was ist eigentlich mit den Brautschuhen?

Die Brautschuhe bekommen oft nicht viele Menschen zu sehen, denn sie bleiben unter den Bergen von Stoff im Verborgenen. Trotzdem haben die Brautschuhe eine ganz große Bedeutung für diesen besonderen Tag. Um sie ranken sich viele Traditionen und Aberglauben.

Früher war es üblich, dass die Braut ihre Schuhe selbst bezahlte. Das sollte zeigen, wie sparsam die Braut ist und wie gut sie mit Geld umgehen konnte. Die Frauen sparten schon Jahre zuvor für ihre Schuhe und legten jeden Cent beiseite. Mit dem Berg an Kleingeld zahlten sie dann ihre Traumschuhe aus. Noch heute kann man nach diesem alten Brauch die Brautschuhe bezahlen. Viele Brautgeschäfte nehmen Kleingeld für die Brautschuhe an, um die Tradition am Leben zu erhalten.

Während der Hochzeit wird dann der Brautschuh versteigert. Jeder Gast legt etwas Geld in den Schuh. Zum Schluss ersteigert jedoch immer der Bräutigam die Schuhe seiner Angetrauten, gibt ihr ihn zurück und das gesammelte Geld kommt dem Hochzeitspaar zu Gute.

Eine Braut, die sich für die Zukunft großen Geldsegen wünscht, sollte während ihrer Hochzeit ein bisschen Geld in den Schuh legen. Das ist zwar etwas unangehem und kann hier und da zwicken, aber für ein gut gefülltes Konto kann man das schon mal auf sich nehmen…

Viel Spaß beim Heiraten!

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