Schnürsenkel: Die Kunst des Schuhe-Bindens (Teil 2)

Schnürsenkel sind nicht nur Alltagshelfer, sondern können zum Blickfang deines Looks werden. Das haben wir bereits in den letzten Blogbeiträgen gezeigt, in denen sich alles rund um Schnürsenkel und Schnürtechniken gedreht hat. Da es noch viele weitere Techniken zum Binden der Schuhe gibt, wollen wir dir hier noch mehr Varianten zeigen, mit denen du deine Schuhe stylisch aufpeppen kannst. Vor allem bei Chucks und Sneakern kannst du dich sehr kreativ austoben und die Kunst des Schuhe-Bindens für dich entdecken!

 

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Die gerade Schnürung

Der Kniff bei dieser Schnürung ist die Schuhe so zu binden, dass die Bänder an der Oberseite parallel zueinander verlaufen und der restliche Teil der Schnürung optisch verschwindet. Dadurch entsteht ein schlichter, eleganter Look. Im Gegensatz zur im ersten Teil vorgestellten Parallel-Schnürung eignet sich diese Bindetechnik auch für Schuhe, bei denen die Seitenteile weiter auseinander liegen. Jedoch sollte der Schuh nicht zu viele Ösen besitzen und dem Fuß von sich aus eine gute Stabilität bieten. Du beginnst mit dem Einfädeln der Schnürsenkel von oben durch die unteren beiden Löcher. Jetzt ziehst du das rechte Ende von unten durch die darüber liegende Öse und anschließend von oben durch die linke Öse, ebenfalls in der zweiten Reihe. Den linken Schnürsenkel führst du an der Schuhinnenseite entlang und dann von unten durch die nächste freie Öse. Jetzt wieder waagerecht zur anderen Seite und anschließend wieder nach oben, wobei du aber eine Öse auslässt.

 

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Die abwechselnde Kreuzschnürung

Sie ähnelt der einfachen Kreuzbindung, bei der du die Schuhbänder immer abwechselnd links und rechts von oben nach unten durch die Ösen führst. Hier liegt auch der Unterschied: Bei der abwechselnden Schnürung kreuzt du vorne und hinten im Wechsel, was einen besonderen Look zaubert. Du beginnst klassisch in der ersten Reihe mit dem Einfädeln von oben, kreuzt an der inneren Seite und ziehst dann die Enden von unten durch die nächsten Löcher. Die zweite Kreuzung findet wieder auf der oberen Seite statt, wozu du die Senkel von oben durch die Ösen der nächsten Reihe ziehst. So fährst du weiter fort.

 

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Die Gitterschnürung

Jetzt kommt wirklich etwas Ausgefallenes! Stylisches Highlight ist die Gitterschnürung auf jeden Fall. Perfekt geeignet ist sie für einen Sneaker mit sechs Lochreihen. Hier fängst du von innen nach außen an, indem du die Schnürsenkel von unten durch die ersten Löcher ziehst. Anschließend kreuzt du die Enden, führst sie diagonal von oben in die vierte Öse auf der anderen Seite und ziehst sie dann von unten durch die darüber liegende fünfte Öse. Jetzt führst du die Enden wieder überkreuz nach unten, fädelst sie von oben durch das gegenüber liegende Loch in der zweiten Reihe und dann von unten durch die eine Reihe höher liegende Öse. Im letzten Schritt ziehst du die Enden von unten durch die obersten Ösen in der sechsten Lochreihe, bindest deine Schleife und fertig ist das Kunstwerk.

 

Dann mal fleißig üben! Mit ein wenig Training kannst auch du die Kunst des Schuhe-Bindens erlernen. Eine große Auswahl an Sneakern und anderen Schnürschuhen findest du auf imwalking.de.

Welche Schnürtechnik ist dein Favorit? Sag es uns in einem Kommentar. 🙂

 

 

https://deavita.com/haushalt/schnursenkel-einfadeln.html

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