Marken-Geschichte. Heute: s.Oliver

Auch in diesem Winter bietet der Modekonzern s.Oliver den Schuhfans viele Modelle an, die einen deutlichen Blick in die Vergangenheit wagen. Die aktuellen Modelle mit diversen Applikationen und kerniger Materialanmutung sind absolut auf der Höhe der Zeit. Die s.Oliver Damenschuhe haben alle das gewisse Extra. Zum Beispiel verspielte Ketten oder Schnallen, die die Ankle Boots in Richtung Rockstar tunen, oder Schnürungen und Fellbesätze. s.Oliver greift dabei meist zu griffigem Nappaimitat in vor allem dunkleren Tönen.

Jeder kennt s.Oliver. Das Label ist in jeder Fußgängerzone und in Kaufhäusern vertreten. Aber wissen Sie, wofür das kleine „s“ steht?

s. Oliver entstand aus einer 1969 von Bernd Freier in Würzburg gegründeten, ca. 25 qm großen, Boutique namens Sir Oliver. Der Name war angelehnt an den Romanhelden Oliver Twist. Das „Sir“ im Namen gab der Boutique den internationalen Touch.

In den siebziger Jahren konnten Modelieferanten die georderten Mengen oftmals nicht oder nur unpünktlich an den Handel ausliefern. So entschied sich Bernd Freier 1974 zu einer Reise nach Indien, um dort direkt mit den Textilproduzenten zu verhandeln und somit unabhängig vom Großhandel zu sein. Mit Erfolg ließ er anschließend seine eigenen „Madraskarohemden“ herstellen, die bei einigen Textilhändlern Absatz fanden. Aufgrund eines Rechtsstreits mit dem Parfumhersteller „4711“  im Jahre 1978, der den Namen „Sir“ rechtlich schützen ließ, wurde „Sir Oliver“ in den heutigen Markennamen „s.Oliver“ umbenannt und 1979 beim deutschen Patent- und Markenamt eingetragen.

Aber nicht nur die Geschichte des Markennamens ist spannend, sondern auch die aktuelle Winterkollektion. s.Oliver Schuhe sind passend für jeden Anlass. Schauen Sie einfach mal bei uns im Online-Store!

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